2001: Alice Shalvi
Alice Shalvi
„is considered Israel's most outspoken and active Conservative Jewish feminist, and she is known for persistently challenging Israel's male-dominated establishment in her quest for equal opportunity, equal reward and equal status for women.“ (Brown University News) In Essen geboren, emigrierte sie mit 8 Jahren 1934 nach England, studierte in Cambrigde English literature und an der London School of Economics and Political Science Social Work. Seit 1949 lebt sie in Israel. Alice Shalvi, Mutter von sechs Kindern, war bis 1990 Professorin für Englische Literatur und Sprache an der Hebrew University und der Ben Gurion University , leitete 1975-1990 die Pelech Religious Experimental High School for Girls, war 1984-1997 Gründerin und Voritzende des israelischen „Women's Network“und 1999-2000 als erste Frau Rektorin des „Schechter Institute of Jewish Studies“ in Jerusalem, zu dem auch eine Rabbiner Schule gehört. Unter anderem ist sie auch Associate Editor der „Jewish Women: A Comprehensive Historical Encyclopedia“. Sie erhielt viele Auszeichnungen in Israel und den USA und ist Ehrendoktorin der Brown University. 1999 drehte Paula Weinman-Kelman den Film „Rites of Passage“ mit und über Alice Shalvi, er wurde auf dem 6. Jewish Film Festival in Berlin gezeigt.

Life Story Briefly Told
Alice Shalvi
Grußwort des Vorstands der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Cynthia Kain
Laudatio
Nicola Galliner
Zur Verleihung des Preises
Christine Labonté-Roset
The Ideal of a Welfare State
Alice Shalvi
Grußwort des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
von Berlin Ekkehard Band

